Ehegattenveranlagung ab 2013

Bisher können Ehegatten, die am ersten Januar oder im Laufe eines Kalenderjahres unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind und nicht dauernd getrennt leben zwischen der Zusammenveranlagung, der getrennten Veranlagung und der besonderen Veranlagung im Jahr der Eheschließung wählen.

Ab dem Kalenderjahr 2013 gibt es für Ehegatten nur noch die Möglichkeit zwischen der Zusammenveranlagung und der Einzelveranlagung zu wählen. Die Einzelveranlagung löst die getrennte Veranlagung ab. Im Fall der Einzelveranlagung werden jedem Ehegatten, wie bisher bei der getrennten Veranlagung, seine Einkünfte zugerechnet.

Eine Neuerung gibt es jedoch bei den Sonderausgaben, außergewöhnlichen Belastungen und Steuerermäßigungen für haushaltsnahe Dienstleistungen etc. Diese werden grundsätzlich bei dem Ehegatten abgezogen, der sie getragen hat, können auf Antrag der Ehegatten aber auch gleichmäßig verteilt werden. Eine beliebige Aufteilung, die bei der getrennten Veranlagung noch möglich war, ist jedoch nicht mehr gegeben.


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