Erbschaftssteuererklärung

Das Erbschaftssteuergesetz ist immer wieder in der politischen Diskussion. Im Zuge der Erbschaftsteuerreform wurde ein Gesetz geschaffen, dass aus einem Katalog an Ausnahmen und Rückausnahmen besteht, so dass es von einem Laien in seiner Gesamtheit nur schwer erfasst werden kann. 

Grundsätzlich stellen die Erbschafts- und Schenkungsteuer eine Belastung dar, die im Schlimmsten Fall in der Veräußerung übertragener Immobilien oder bestehender Unternehmen enden, um die steuerlichen Verpflichtungen erfüllen zu können. 

Sollte ein Erbfall eintreten, ist die zu erstellende Erbschaftssteuererklärung mit besonderer Vorsicht anzugehen, da falsche Angaben mitunter eine hohe steuerliche Auswirkung haben. 

Nach dem aktuellen Recht gibt es besondere Vergünstigungen für die Vererbung von Unternehmen, aber auch das selbstgenutzte Einfamilienhaus oder vermietete Objekte können begünstigt vererbt werden.

Darüber hinaus sollten zum Beispiel folgende wesentliche Gesichtpunkte beachtet werden: 

Ehegatten im Güterstand der Gütertrennung verschenken den steuerfreien Zugewinnausgleich im Erbfall. Es bietet sich der Wechsel zur (modifizierten) Zugewinngemeinschaft an.

Bei einem gemeinschaftlichen Testament mit der Einsetzung der Kinder lediglich als Schlusserben, können die Freibeträge für Kinder nicht optimal genutzt werden.

Zur optimalen Ausgestaltung der Vermögensübertragung und den daraus notwendigen  Vorkehrungen stehen wir Ihnen mit unserem Fachwissen zur Seite.

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Zeitungsartikel über Selbstanzeigen

Die Usinger Neue Presse hat im Gespräch mit uns einen Zeitungsartikel über Selbstanzeigen...


Kat: Allgemein

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